An diesem komplexen und kostspieligen Verfahren haben mehrere Experten mitgewirkt, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Nachfolgend beschreiben wir das Verfahren:

a) Ein Wasserstress-Anbausystem bewirkt, dass die Rebe mehrere Stunden am Tag während der Reifeperiode keinen Zucker produziert. Das Anbausystem, der Boden und das Klima der Region begünstigen dieses Vorgehen.

b) Es werden Trauben gelesen, deren Baumé Zucker zwischen 9% und 12% liegt. Normalerweise liegt er zwischen 13% und 14%.

c) Bei der Herstellung werden großen Temperaturschwankungen (bis zu 15ºC) provoziert. So werden die Hefen ineffizient. Dementsprechend wird teilweise der Zucker im Traubenmost nicht in Alkohol umgewandelt.

d) Wir haben - im Gegensatz zum Normalfall - einige Hefen ausgewählt, die wenig aktiv bei der Umwandlung von Zucker in Alkohol sind.

e) So wirkt er etwas süßer.

f) Schließlich wird der Überschuss an Alcohol (zwischen 3% - 6%) durch ein physisches Verfahren nach der Gärung und Fassausbau und vor der Abfüllung entzogen.

Dies ergibt einen Alkoholgehalt, der zwischen 6,5% - 7% liegt (die Hälfte als üblich).
Es handelt sich um ein traditionell hergestelltes Produkt. Es besteht aus drei verschiedenen Traubensorten: Monastrell, Tempranillo und Petit Verdot und wurde während sechs Monate in Eichenholzbarriquen ausgebaut.

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